Ziele der Unterrichtsgestaltung
- Erziehung zu einem umfassenden, wirtschaftlichen Verständnis, insbesondere die Möglichkeit des vernetzten Denkens, des Erkennens ökonomischer Zusammenhänge
- Erziehung zu selbstständigem Denken und Handeln
- Erziehung zu Teamfähigkeit
- Vorbereitung auf berufsbildende mittlere und höhere Schulen
- Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt: Arbeitshaltung, Motivation und Umgang mit neuen Technologien
Ziele für Schülerinnen und Schüler
- Selbstständiges Lösen von Aufgaben
- eine positive Arbeitshaltung
- Bereitschaft zu Fort- und Weiterbildung
- Zusammenhänge erkennen und ihre Auswirkungen verstehen
- richtige Strategien einsetzen
- Theorie und Praxis verknüpfen
Sozialkompetenz
Schülerinnen und Schüler müssen möglichst oft die Gelegenheit erhalten, sich in Auseinandersetzungen und im Zusammenspiel mit anderen zu üben und das eigene soziale Verhaltensrepertoire bewusst und differenziert weiterzuentwickeln.
Methodenkompetenz
Das Beherrschen von elementaren Lern- und Arbeitstechniken (rasches Lesen, Markieren, Exzerpieren, Gliedern, Ordnen, Nachschlagen, Protokollieren, Zitieren, Heftgestaltung) und das Beherrschen elementarer Kommunikations- und Kooperationsmethoden (freie Rede, Vortrag, Befragung, Interview, Arbeitsgespräch, Diskussion, Brainstorming, Gesprächsleitung, Konfliktmanagement) sind von Vorteil.
Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen
Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen zeichnet sich besonders aus im produktiven Tun, durch kommunikatives Handeln und durch exploratives Handeln.
Ziel
Erziehung zu Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, selbstständigem Denken, Handeln und wirtschaftlichem Verständnis.
Teamarbeit
Eine der bedeutendsten Schlüsselqualifikationen der Gegenwart und der Zukunft ist die Fähigkeit und Bereitschaft, im Team zu arbeiten und die immer anspruchsvoller werdenden Aufgaben kooperativ zu bewältigen.
In vielen Betrieben stehen teamorientierte Produktion und teamorientierte Ausbildung immer mehr im Mittelpunkt. Fachkompetenz ist zwar immer noch wichtig, doch der junge Mensch muss fähig sein zur Organisation und zum Arbeiten im Team. Er muss gelernt haben, in der Gruppe zu arbeiten, zuzuhören, offen zu kommunizieren und zu diskutieren. Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit zählen zu den Top-Kriterien bei der Auswahl junger Bewerber.
Somit hat gerade im schulischen Bereich das Lernen in der Gruppe große Vorzüge. Es kommt zu einer steigenden Lerneffizienz, zur Förderung der Motivation und des Selbstwertgefühles sowie zu einem intensiven sozialen Lernen.
Die Vorbereitung auf die Berufswelt und die Aufnahme in berufsbildende Schulen ist somit gewährleistet.
Profil
Die Neue NÖ Mittelschule für Wirtschaft und Technik richtet ihr besonderes Augenmerk auf die Anforderungen für berufsbildende Schulen und auf die Lehrlingsausbildung, um die Schülerinnen und Schüler optimal auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten.
Eigenverantwortliches Arbeiten bildet den Grundstein fürs Leben
Da von der Gesellschaft immer mehr Qualifikationen gefragt sind, die mit den traditionellen Lehr- und Lernweisen nur unzureichend vermittelt werden können, ist ein Umdenken notwendig.
Im Sinne des demokratischen Gemeinwesens auf Selbst- und Mitbestimmung, Demokratiefähigkeit und politische Partizipation müssen die Schülerinnen und Schüler entsprechend gefordert und gefördert werden.
Wenn Jugendliche aktiv werden können, gelangen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Erfolgserlebnissen, was wiederum die Motivation für die Weiterarbeit darstellt. Dies passiert nur dann, wenn aktiv gelernt werden kann.
Besonders bedeutend sind Kommunikationstrainingseinheiten
Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen des Unterrichtes die Möglichkeit zu kommunizieren und zu kooperieren, sie planen und organisieren, sie produzieren und präsentieren, sie experimentieren und lösen Probleme, sie exzerpieren und strukturieren, sie lernen und begreifen – sowohl auf der inhaltlich-fachlichen als auch auf der methodisch-strategischen sowie auf der sozial-kommunikativen Ebene.
Methodentraining ist unentbehrlich
In bestimmten Situationen erlernen Schülerinnen und Schüler, sich selbst Informationen zu verschaffen. Sie müssen in der Lage sein, in vorgegebener Zeit Aufgaben zu lösen. Dieses Methodentraining stärkt das Aufnahmevermögen.
Fachkompetenz
Es geht nicht darum, auswendig Gelerntes zu reproduzieren, sondern vor allem darum, fachliche Souveränität und Problemlösungskompetenz zu erlangen.
Soziale Kompetenz
Offenheit und Vertrauen sind im Schulalltag zu erlernen und im Leben umzusetzen.
