Wir sind MINT-Schule
MINT-Leuchtturm
Schulentwicklung
Start der iPad-Klassen
Die Schule führte als eine der ersten in der Region Tablet-Klassen ein. Jede Schulstufe bekam eine eigene iPad-Klasse, in der digitale Schulbücher, Cyberhomework und interaktive Lernmethoden erprobt wurden.
Projekt „Ein Computer für jedes Kind“
Im Rahmen dieses Projekts kaufte die Direktorin vorab Geräte für alle Schüler*innen. Unterstützt durch Sponsoren wie die Wiener Neustädter Sparkasse konnten die Eltern die Geräte über zwei Jahre hinweg zurückzahlen.
Fächerübergreifende Projekte, Fokus auf Mädchenförderung
Regelmäßige Schulentwicklungssitzungen mit Lehrerinnen, Eltern und Schulforum sorgen dafür, dass MINT immer weiter ausgebaut wird. Ziel ist es, alle Fächer einzubinden und Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik zu fördern.
Besonderer Wert wird darauf gelegt, Mädchen für technische Berufe zu ermutigen. Im Unterricht werden sie aktiv in Versuche einbezogen, und es wird bewusst eine ausgewogene Beteiligung zwischen Mädchen und Burschen angestrebt.
MINT-Umfeld & Kooperationen
Lehrer*innen & Professionalität
Schulentwicklung
Science Day im Schulgarten
Die Schüler*innen der 5. Schulstufe präsentierten ihre Experimente in Gruppen, während eine Jury aus der 8. Schulstufe die Ergebnisse bewertete. Besonders erfreulich: Die ersten Plätze gingen mehrheitlich an Mädchen.
Lange Nacht der Forschung
Besuch der FH Wiener Neustadt mit spannenden Stationen: Tatortuntersuchung mit 3D-Brille, Experimente mit Trockeneis und die Frage „Wie funktioniert ein 3D-Drucker?“.
Online-Kurs an der FH Ferdinand Porsche
Die Klasse 4n nahm acht Wochen lang an einem Fernkurs teil. Dabei studierten und experimentierten die Schülerinnen sowohl im Unterricht als auch von zuhause aus. Am Ende erhielten sie ein offizielles Zertifikat.
Virtuelle „Lange Nacht der Forschung“
Aufgrund der Pandemie fand der Besuch digital statt. Die Schüler*innen der 1a konnten trotzdem spannende wissenschaftliche Angebote virtuell erleben.
Workshop „3D-Druck“
Im Sommersemester durften die Schülerinnen digitale Geometriemodelle zeichnen, diese im Slicingprogramm vorbereiten und anschließend selbst 3D-Modelle drucken. So wurde ihr räumliches Vorstellungsvermögen spielerisch geschult.
